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Landschulheimaufenthalt der Klasse 4b, Jugendherberge Hebelhof (Feldberg)
Der 1. Tag – VormittagAm Morgen des 19.9.2011 sind wir um 9.30 Uhr vom Bahnhof in Zell losgefahren. Wir haben im Bus gequatscht und sind fast eine Stunde gefahren. Als wir angekommen sind, sind wir in unseren Gruppenraum gegangen. Wir haben die Koffer in dem Raum abgestellt und sind überall rumgelaufen. Wir sind ein Stück im Wald gelaufen. Meine Schuhe waren nass und voller Matsch. Als wir ins Haus gekommen sind, habe ich sie als Erstes geputzt.
Gianluca, Ravil

Der 1. Tag – Nachmittag
Um 12 Uhr gab es schon Mittagessen. Es gab Salat, Maultaschen und Ananassaft. Wenig später liefen wir zum Wichtelpfad.
Als wir nach einer kurzen Wanderung zum Wichtelpfad, der sich auf dem Feldberg befindet, ankamen, sind wir erst auf einen Spielplatz gegangen. Nach einiger Zeit sind wir die Stationen durch den Wichtelpfad gewandert. Bei der ersten Station mussten wir Anton Auerhahn suchen. Zusammen mit dem Postboten Ferdinand, dem Wirt Wichtig und dem Feldbergwichtel Veit machten wir uns auf die Suche nach Anton. Die Figuren neben dem Wichtelpfad waren sehr schön. Es gibt nur noch wenige Auerhähne, deshalb stehen sie unter Naturschutz. Das heißt, man darf sie nicht töten. Einige Auerhähne gibt es noch auf dem Feldberg, Violetta, die Waldfee, weiß das alles. Nach diesem aufregenden Tag waren alle erschöpft und müde. Zurück in der Jugendherberge mussten wir unsere Zimmer einräumen.
Manuela, Kimberly
Der 1. Tag – Abend
Um 18 Uhr gab es Abendessen: Knödel mit Hähnchen am Spieß und ganz viele Salatsorten. Wir hatten einen schönen Spieleabend mit tierischer Unterhaltung. Es gab von jeder Zimmergruppe ein Theaterstück mit den Kuscheltieren. Jeder hat gewonnen und verloren. Wir spielten schöne Spiele im Kreis. Dann gab es eine kleine Geschichte vom Vamperl. Jedes Zimmer machte danach noch eine eigene Party, um 22 Uhr war Nachtruhe.
Stefanie, Inola, Hanna
Wir sind gut aufgestanden. Beim Frühstück gab es eine sehr lange Schlange, aber das Essen hat sehr lecker geschmeckt. Um 10 Uhr gingen wir ins Haus der Natur. Als wir angekommen sind, sind wir in den Wald gegangen und haben Spinnen und Insekten gesammelt. Dann sind wir wieder zurück und haben eine Essenspause gemacht.
Florian, Jonathan

Der 2. Tag – Nachmittag
Wir haben nach der Mittagspause ein kurzes Ameisenspiel gespielt. Dann sind wir rein in das Labor und haben unsere gefangenen Insekten unter dem Mikroskop angeguckt. Wir hatten viele Insekten, Spinnen und Würmer und jeder hatte Spaß. Danach haben wir unsere Insekten abgemalt. Dann sind wir nach Hause gegangen. Wir hatten dann zwei Stunden frei. Danach haben wir gegessen.
Maikel, Maria Pia

Der 2. Tag – Abend
Zum Abendessen gab es Kartoffelgratin mit Hackfleisch. Nach dem Essen haben wir ganz viele Spiele gespielt, zum Beispiel Ligretto und Schwarzer Peter. Danach wir sind in unsere Zimmer gegangen und haben noch eine Geschichte von Frau Wansor vorgelesen bekommen. Alle saßen im Schlafanzug in unserem Zimmer und hörten zu. Dann haben wir geredet und Haribo und Maoam gegessen. Dann haben wir wieder geredet und dann sind wir um 22 Uhr eingeschlafen.
Aaron, Linus

Der 3. Tag
Am Mittwochmorgen sind alle aufgestanden. Den meisten ging es gut, aber den anderen nicht so. Als wir unten im Gruppenraum waren, haben wir besprochen, wann wir unser Zimmer aufräumen und wohin wir das Leintuch und die anderen Sachen wegräumen. Davor haben wir noch etwas gegessen, das Essen war lecker. Dann sind wir nach draußen und haben eine Mandala gebaut. Die meisten sahen wie ein Stern aus und ein anderes sah wie eine Sonne aus. Danach sind wir in die Jugendherberge, um unsere Sachen zu holen. Wir haben auf den Bus gewartet. In der Zeit haben wir etwas gespielt. Als der Bus kam, sind wir eingestiegen und haben unsere Koffer und Sachen in die Mitte des Busses gestellt. Den meisten wurde es während der Busfahrt schlecht. Als wir endlich in Zell waren, standen alle Eltern schon am Bahnhof.
Maurice
Jana Maier (Klasse 4b) gewann beim “Zisch Schreib- wettbewerb”
Im Rahmen des Zeitungsprojekts der Badischen Zeitung in den vierten Klassen gab es einen Schreibwettbewerb. Es mussten fünf Reizwörter (Haifisch, Müllauto, Ferien, weinen und Schlagzeile) in einer Geschichte vorkommen. Janas Geschichte wurde aus über hundert als eine von fünf Siegergeschichten ausgewählt und abgedruckt.
Herzlichen Glückwunsch! Als Geschenk erreichte sie ein dicker Umschlag mit einem B. Zetti Maskottchen. Und hier ihre Geschichte:
Kleines Mädchen verbreitet große Angst
Sina ging mit Ihren Eltern in den Ferien an den Strand. Dort bekam sie eine Idee und dachte: "Hier ist es so langweilig, weil hier nichts los ist. Deshalb möchte ich Mama und Papa einen Streich spielen!" Das wiederum tat sie dann auch. Aus einem Müllauto, das vorbei fuhr flog eine Haiflosse aus Plastik hinaus. Die hob sie auf und nahm sie mit. Als sie am nächsten Morgen an den Strand gingen sagte Mama: "Gehe doch etwas ins Wasser Sina." Das ließ sie sich nicht zweimal sagen. Sina nahm die Haiflosse auf den Rücken und schwamm los. Papa schrie laut:" AHHHH ein Haifisch!"
Mama weinte und schluchzte:"Unser Kind ist im Wasser, sie wird von dem Haifisch gefressen!" Sina aber schwamm langsam aus dem Wasser und fing an zu lachen. Sie sagte:" ich war der Haifisch, ich wars!" Als Sinas Papa am nächsten Tag die Zeitung las, sah er die große Schlagzeile: "Kleines Mädchen jagt Allen große Angst ein" Sina versprach ihren Eltern nie wieder so einen Schreck einzujagen. Zumindest in dem Urlaub nicht.
Känguru-Mathematikwettbewerb
Am 17. März 2011 fand der Känguru-Mathematikwettbewerb zum 17. Mal in Deutschland statt. Es haben sich mehr als 800.000 Schülerinnen und Schüler an dem Lösen der kniffligen Knobelaufgaben beteiligt. Unter diesen tausenden von Schülern waren in diesem Jahr auch die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3a und 3b der Gerhard-Jung-Schule Zell i. W.
Sie haben gerechnet und geknobelt bis die Köpfe rauchten. Auf die Urkunden und die Preise mussten wir lange warten. Die Auswertung von tausenden von Aufgaben dauert halt ihre Zeit.
Das Warten hat sich gelohnt. Die Drittklässler können stolz sein auf ihre Leistungen – und sie freuen sich schon auf das Knobeln im nächsten Jahr.
Alemannisch für Fortgeschrittene
Markus Manfred Jung an der Gerhard Jung Schule in Zell
Der Schrifteller und Dichter M.M. Jung besuchte die beiden vierten Klassen der „Gerhard Jung Schule“ in Zell. Da sein Vater Gerhard Jung Namensgeber dieser Schule und ein bekannter Zeller Dichter ist, waren die Schüler schon sehr gespannt, seinen Sohn näher kennenzulernen.
Interessiert lauschten sie der Geschichte „Der Überfall“, die auf einer wahren Begebenheit beruht und die M.M. Jung in Alemannisch zum Besten gab. Selbst Schülern, die dieser Mundart nicht mächtig sind, war die Spannung ins Gesicht geschrieben.
Danach sammelten die Viertklässer gemeinsam alemannische Wörter an der Tafel. Auch solch ungewöhnliche wie “Chaibwasen”, ein Feld, außerhalb des Dorfes, auf welchem tote Tiere begraben wurden. Mit Hilfe der alemannischen Fundstücke wurden nun Gedichte oder Texte geschrieben. So manch kleine Schrifteller wurden hierbei entdeckt, die ihre Werke präsentierten. Zum Schluss waren sich alle einig: Alemannisch ist eine tolle Sprache, auf die man stolz sein kann, so wie es sicherlich Gerhard Jung auch war.

Interview mit Markus Manfred Jung
Am Mittwoch, den 11.05.2011 besuchte der Schriftsteller, Dichter und Lehrer Markus Manfred Jung, dessen Vater „Gerhard Jung“ unserer Schule den Namen gab, die vierten Klassen der Gerhard Jung Schule in Zell.

Emma Hauschel und Leonie Mikulic (beide Klasse 4b) interviewten ihn:
Leonie:
Sind sie stolz, dass unsere Schule den Namen Ihres Vaters „Gerhard Jung“(auch ein bekannter alemannsicher Schriftsteller) trägt?
M.M.Jung:
Ja, weil ich daran sehe, dass die Arbeit meines Vaters weitergeht und sich junge Menschen in der Gegend mit ihm und der Sprache beschäftigen.
Leonie:
Haben Sie eigene Kinder und falls ja, sind diese auch Dichter oder Schriftsteller?
M.M Jung: Ich habe drei Kinder und die Tochter kann gut schreiben, ist aber keine Schriftstellerin.
Leonie: Reden Sie in der Öffentlichkeit hochdeutsch oder alemannisch?
M.M.Jung: Das ist davon abhngig mit wem ich rede. Ich spreche alemannisch, wenn ich weiß, dass man mich versteht, ansonsten hochdeutsch.
Leonie: Was gefällt Ihnen am Dichten und am Schreiben?
M.M.Jung: Ich kann damit eigene Ideen auf das Papier bringen und mit der Sprache spielen.
Leonie: Wie sind sie darauf gekommen Schriftsteller zu werden?
M.M.Jung: Es gab einen Wettbewerb und mein Vater hat mich ermutigt ,daran teilzunehmen, weil er fand, dass ich so gut schreiben kann. Es hat mir Spaß gemacht und ich bekam den ersten Preis. Danach schrieb ich weiter.
Emma: Haben sie viel Zeit mit Ihrem Vater verbracht und haben Sie ihm geholfen wenn er geschrieben hat?
M.M.Jung: Ja wir haben viel Zeit miteinander verbracht. Zum Beispiel mit Karten spielen aber auch zusammen geschrieben. Er hat mir dazu Tipps gegeben.
Emma: Welches Gedicht von Ihnen gefällt Ihnen am Besten?
M.M.Jung: Das Gedicht „quaag“ , das bedeutet Krähe.
Emma: Spielen Sie ein Instrument oder malen Sie?
M.M.Jung: Früher spielte ich Klavier und Flöte. Jetzt schreibe ich lieber.
Emma: Wo wohnen Sie und sind Sie verheiratet?
M.M. Jung: Ich wohne in Hohenegg im kleinen Wiesental und bin verheiratet mit einer Malerin. Sie malt zu meinen Gedichten.
Emma: Wollten Sie schon immer Schriftsteller werden?
M.M. Jung: Früher wollte ich Förster werden, mit 16 Jahren ungefähr konnte ich mir vorstellen, Schriftsteller zu werden.
Besuch der Klasse 4b im TRUZ
Wir waren im TRUZ. Der Mann hieß Herr Schwarze. Er hat uns alle Tiere zuerst auf Bildern gezeigt, z.B. Frösche, Fische, Schlangen und Würmer. Ich habe wenige Tiere im Teich gefunden. Danach habe ich eine Pause gemacht. Als alle fertig waren, haben wir die Tiere mit dem Mikroskop genauer betrachtet. Als wir fertig waren sind wir mit dem Zug nach Hause gefahren.
Von Ahmet
Am Montag sind wir mit dem Zug nach Weil gefahren und vom Bahnhof ins Truz gelaufen. Dort hat uns ein Mann namens Herr Schwarze empfangen. Wir haben darüber geredet wie viel verschiedene Tiere in einem Weiher leben können. Er hat mit uns gewettet, dass wir von den Tieren die wir aufgezählt haben nur zwei fangen werden. Nun sind wir an den Weiher gegangen und haben die Frösche laut quaken gehört. Wir durften in den Weiher steigen und Tiere fangen. Ich hatte gleichen einen Wasserskorpion in meinem Sieb gefangen. Später fraß er die anderen Tiere auf. Dann sind wir wieder in das Umweltzentrum gegangen und schauten uns dort die Tiere unter dem Mikroskop an. Der Wasserskorpion war richtig eklig. Wir bekamen ein Blatt auf dem die Tiere die wir gefangen hatten erkennen und einkreisen mussten. Anschließend sind wir zurück zum Bahnhof gelaufen. Auf der Rückfahrt haben wir gespielt.
Von Tim
Hier die Fotos:
Besuch einer Ernährungsberaterin in der Klasse 3b
Klasse 3b erkundet im „Holzwurm“ wie Fasnachtsmasken entstehen
Aktion Spielwiese Baden-Württemberg an der Gerhard-Jung-Schule Zell i.W.
Sportlich begann für die Schüler und Schülerinnen der 4. Klassen der erste Schultag nach den Fastnachtsferien. In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung fand den ganzen Vormittag über der Aktionstag „Spielwiese Baden-Württemberg“ statt. Turnmatten wurden zum Bodensee, Kästen zum Schwarzwald, ein Schwungtuch zur Schwäbischen Alb. Die mit viel Einfallsreichtung gebildete dreidimensionale Karte von Baden-Württemberg, die auf diese Art entstand, bot viel Platz zum Erkunden der verschiedenen Städte, Flüsse, und Gebirge.
Doch zuerst musste eine Karte von Baden-Württemberg, die aus einzelnen Puzzleteilen bestand, zusammengesetzt werden. Auf diese Weise wurden die Gruppen, die mit den Städtenamen Stuttgart, Freiburg, Karlsruhe und Tübingen, getauft wurden, gebildet.
Im sportlichen Wettkampf, bei dem die Kinder für ihre Gruppen Punkte sammeln konnten, musste nun geortet werden, wo sich z.B. unsere Stadt Zell auf in der Halle nachgebauten Karte befindet. Gar nicht so einfach, sich auf so großem Gelände zurechtzufinden.
Im anschließenden Staffellauf ging es darum, möglichst schnell ein bestimmtes Ziel zu erreichen und dort einen Schatz zu finden. Mit Becherstelzen, auf dem Rollbrett oder rennend, ging es darum, schnell einen Ort auf der Karte zu erreichen und den Schatz, der z.B. ein Kartenteil oder das Bild eines Politikers war, zurück zu bringen.
Aber nicht nur sportliche Leistungen waren gefragt. Auch Teamgeist, Wissen und schnelle Auffassungsgabe halfen den Kindern dabei, ihre Aufträge zu bewältigen.
Die erhitzen Köpfe zeigten eindeutig, wie sehr sich die Kinder für Ihre Aufgaben ins Zeug gelegt hatten. Die Begeisterung war groß, galt es doch, auf spielerische Weise im sportlichen Wettstreit Punkte zu holen, anstatt im Lehrbuch nur Karten abzulesen. Erste Berührungen mit der Politik, gerade jetzt in der Wahlkampf-Phase, kamen dabei auch nicht zu kurz und konnten so dazu beitragen, auch schon Grundschulkinder für Politik zu interessieren.
Besuch der vierten Klassen bei der Feuerwehr in Schopfheim
Besuch bei der Feuerwehr
Am Donnerstag haben wir die Feuerwehr in Schopfheim besucht. Sie hat einen großen Übungsraum. Es gab auch sehr viele Schläuche, die in einem hohen Turm zum Trocknen aufgehängt wurden. Ich fand die Feuerwehrautos noch schön. Die waren zum Teil riesig. Der Gerätewart hat uns noch eine Präsentation gezeigt und viel über die Feuerwehr erzählt. Es war ein interessanter Vormittag.
Von Jonas Köpfer
Feuerwehrbesuch
Es war sehr schön, da war sogar ein kleines Museum. Dort waren ganz alte Gasmasken, manche Gasmasken sahen gruselig aus. Am meisten die ganz Obere, die war aus Stoff. Und die Anderen waren ja noch ganz ok. Dann sind wir in den Keller gegangen, da hat jemand das Licht ausgemacht und wir haben alle geschrieen. Danach sind wir in den Übungsraum gegangen. Dort sah es aus wie auf einem Kinderspielplatz. Dort müssen die Feuerwehrleute im Dunkeln und im Rauch durchlaufen. Der Feuerwehrmann hat uns erzählt, dass dort ein Mann im Rohr stecken geblieben ist.
Später sind wir in einen Raum gegangen, in welchem ein Schutzanzug aufgeblasen war. Das sah lustig aus. Wir durften alle in ein Feuerwehrauto steigen.
Von Selina Finkel
Besuch der vierten Klassen im Versuchslabor Dorfstübli/Maulburg
Das Schülerlabor
Wir waren am Montag, den 28.02.2011 in einem Schülerlabor in Maulburg. Es hat viel Spaß gemacht. Wir waren in zwei Gruppen, die erste Gruppe war zuerst bei „Luft und Wasser“ und die zweite Gruppe war bei „Feuer“. Ich war in der ersten Gruppe. Es war ziemlich lustig. Bei meinem Lieblingsversuch gab es einen Becher in dem ein Gummibärchen am Boden festgeklebt war, einen Schlauch und eine Wanne voll Wasser. Dann musste man den Becher umdrehen und den Schlauch mit dem einen Ende hinein heben. Danach musste man mit dem Daumen auf das andere Ende des Schlauches drücken. Wenn man dann den Daumen loslässt spritzt das Wasser aus dem Schlauch.
Von Emma Hauschel
Wir waren am Montag im Schülerlabor in Maulburg. Dort haben wir viel tolle und spannende Experimente durchgeführt: Z.B. ein Gummibärchen schwimmen lassen, Watte anzünden und Sachen brennen lassen, Sachen schwimmen zu lassen und Rosinen tanzen lassen. Am Ende haben wir noch zwei Experimente im Freien durchgeführt. Eins war mit einem Luftballon mit etwas Wasser darin. Man musste den Ballon oben anzünden und dann brannte ein Loch hinein und die Luft wich langsam hinaus. Beim Zweiten hatten wir drei Kerzen und etwas Pulver. Wir streuten das Pulver über die Kerzen und BUMM : Eine riesige Stichflamme entstand.
Von Jana Maier
Der Wolf und die sieben Geißlein
Die Klasse 3a hat mit viel Freude und guten Ideen ein Singspiel zum bekannten Märchen vom Wolf und den sieben Geißlein einstudiert. Es wurde fleißig geübt, das Bühnenbild an die Tafel gemalt, Requisiten hergestellt und echte Wackersteine aus dem Schulhof angeschleppt. Anschließend kam es zu Aufführungen für die Eltern und für alle Klassen der Grundschule. Sogar das Hausmeisterteam, Frau Zluhan und Herr Theilacker schauten bei einer Aufführung vorbei.
Allen hat es gut gefallen!
Besuch der Klasse 4a im TRUZ
LESEN – LESEN – LESEN – LESEN – LESEN – LESEN
Die Klasse 3a hat in der Nacht vom 20. auf 21. Januar 2011 in ihrem Klassenzimmer übernachtet. Dazu gehörte auch, Märchen zu lauschen, zu rätseln, zu kleben und selber viel zu lesen.Am spannnendsten war es aber, mit den Taschenlampen durch das Schulgebäude zu „schleichen“ und morgens ausgeschlafene Schüler und Lehrer im Schlafanzug zu begrüßen.
J’aime la galette
Wieder einmal war es so weit: Das Fest der Heiligen Drei Könige wurde gebührend mit der Herstellung und dem Verzehr des französischen Dreikönigskuchen „la galette“ gefeiert.
Damit jeder Schüler in den Genuss dessen kam, wurde wie voriges Jahr ein jahrgangsübergreifendes Gemeinschaftsprojekt gestartet. Die beiden vierten Klassen backten für die Klassen 1 bis 4 die galettes und die Zweitklässler stellten für die zukünftigen Königinnen und Könige schmucke Kronen aus Goldpapier her.
Unterstützt wurden wir dabei von Frau Kursawe , Frau Rousseau und Louise, die uns schon wiederholt bei Projekten unter die Arme gegriffen haben.
Auf diesem Weg möchten wir noch einmal danken! Merci beauccoup!!!!
Vielleicht dürfen wir nächstes Jahr wieder staunend vor dem Ofen kauern und dem Kuchen zuschauen, wie er aufgeht und sagen: Regarde, la galette gonfle !
Besuch einer Ernährungsberaterin
Die Klasse 3a hatte eine Ernährungsberaterin der "Landesinitiative Bewusste Kinderernährung" (BeKi) im Unterricht zu Gast. Einige Fotos davon findet ihr hier:Nikolausfeier der Klasse 3b
Am 6. Dezember lud die Klasse 3b Eltern, Geschwister und Großeltern zu ihrer Nikolausfeier ein und zeigte ein buntes Programm. Es wurden Gedichte vorgetragen, Tänze aufgeführt und einige Kinder spielten Lieder auf ihrem Instrument vor. Mit einem Schattenspiel erzählten die Kinder die Legende vom „echten“ Nikolaus, dem Bischof von Myra, nach. Schließlich kam wirklich der Nikolaus mit dem Christkind und brachte jedem Kind ein kleines Geschenk. Zur Überraschung aller wusste Nikolaus sehr gut über die Kinder in der Klasse Bescheid!
Besuch bei der Bäckerei Gutmann
Die Klassen 3b und 4b schnupperten bei der Bäckerei Gutmann einmal in eine echte Backstube und erlebten, wie ein Bäcker arbeitet und aus Korn Brot wird.
Dabei wurde den Kindern nicht nur alles von Herrn Gutmann und seinem Lehrling Steven erklärt und gezeigt. Sie durften auch selbst Bäcker sein und eigene Brezeln backen. Die Brezel-Wurftechnik der Profis fiel zwar schwer, dafür entstanden wunderbare eigene Werke – von einem Laugenzopf bis zu knotenähnlichem Gebäck. Eine Brezel wurde speziell für die Klassen nicht mit Lauge bespritzt, so dass die Kinder überrascht waren, wie bleich diese aus dem Ofen kam. Am Schluss durfte jedes Kind seine duftenden Backwerke mit nach Hause nehmen. Manche wurden schon auf dem Weg zur Schule verspeist, andere wurden stolz den Eltern zuhause gezeigt. Vielen Dank an Familie Gutmann für den wunderbaren Tag in ihrer Backstube!

Adventsnachmittag der Klasse 4a
Am Dienstag, 07.12. haben die Schüler der Klasse 4a gemeinsam mit ihren Eltern, Lehrern und Geschwistern einen Adventsnachmittag gefeiert. - Viele Fotos davon findet ihr hier:Besuch einer Hebamme
Die beiden 4. Klassen wurden, im Rahmen der Aufklärungseinheit, von einer Hebamme besucht. Einige Fotos findet ihr hier:Lesenacht der Klasse 4b
In der Nacht vom Donnerstag, 28. auf Freitag 29.10. hat die Klasse 4b gemeinsam in ihrem Klassenzimmer übernachtet.
Zunächst einige von den Schülern geschriebene Berichte. Weiter unten findet ihr dann auch noch Fotos:
Die Lesenacht war vom 28.10-29.10. Wir haben am Abend Spagetti zum Abendessen bekommen und sind danach zu der Nachtwanderung aufgebrochen. Manche Kinder sind mit Frau Jung-Mottarelli in den Wald gegangen und wir haben das Licht für 10 Sekunden ausgemacht. Dann sind wir wieder zurückgegangen. Jetzt hat uns Frau Lang noch ein Märchen erzählt. Dann haben wir mit den mitgebrachten Spielen gespielt. Danach sind ich und Nico ins Bett und haben unsere Bücher gelesen. Schließlich hat uns Frau Jung noch eine Gutenachtgeschichte vorgelesen. Am nächsten Morgen hat uns Frau Jung erzählt, dass wir ab Mitternacht geschlafen haben. Dann haben wir noch in der Schule gefrühstückt und sind nach Hause gegangen. Es war eine tolle Nacht.
Von Tim
Vom 28.-29. Oktober war unsere Lesenacht. Als alle da waren haben wir einen Kreis gemacht und den Ablauf besprochen. Danach haben wir „Armer schwarzer Kater“ gespielt. In der Zwischenzeit haben Eltern Spagetti zubereitet und es gab auch Eis zum Abendessen. Danach haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Anschließend mussten wir fürs Bett fertigmachen und konnten entweder spielen oder schon lesen. Frau Lang hat uns ein Märchen vorgelesen: „Die zwei Goldkinder“. Am nächsten Tag haben wir zusammen gefrühstückt und um 8.30 Uhr haben uns unsere Eltern abgeholt.
Von Selin
Wir sind um 18.30 Uhr in die Schule gekommen. Dann haben wir noch gegessen. Es gab Spagetti. Danach haben wir eine tolle Nachtwanderung gemacht. Als wir wieder in der Schule waren haben wir Spiele gespielt. Zum Schluss hat uns Frau Lang noch ein Märchen vorgelesen. Dann gingen wir alle in unsere Schlafsäcke und haben gelesen und geschlafen.
Von Jana
Wir hatten am Donnerstag eine Lesenacht. Als Erstes gab es Essen, Spagetti und zum Nachtisch Eis. Nach dem Essen haben wir ein Märchen angehört, es hieß „Die Goldkinder“. Davor haben wir „Armer schwarzer Kater“ gespielt. Dann haben wir eine Nachtwanderung gemacht, das war lustig. Anschließend haben wir unser Nachtlager gerichtet. Um 23. Uhr mussten alle Lichter aus sein. Am nächsten Morgen haben wir gefrühstückt, das war lecker.
Von Amelie
Der Löwe, der nicht schreiben konnte
Zur Begrüßung der neuen Erstklässer führte die Klasse 4b das Bilderbuch „Der Löwe, der nicht schreiben konnte“ als Theaterstück auf.

Ein Löwe, welcher sich in eine wunderschöne, allzeit lesende Löwin verliebt, möchte dieser so gerne schreiben, wie toll er sie findet. Aber wie soll er dies anstellen? Vor sehr einprägsamen Dschungelkulissen holt er sich Rat bei verschiedenen Tieren des Urwaldes: Affe, Nilpferd, Papagei, Giraffe und ein Krokodil- alle wollen dem Löwen helfen. Jedoch finden sie nie die Worte, die der Löwe schreiben würde. Wo gibt es denn Löwen die Bananen fressen? Oder Löwen, die wie Krokodile im Schlamm baden?

Nein, er will ihr schreiben wie schön sie ist und dass er gerne mit ihr in den Abendhimmel schauen möchte. Aber dies funktioniert nur, wenn er lesen und schreiben lernt. Die Löwin welche seine Not bemerkt, nimmt ihn mit unter den Baum und bringt ihm dieses bei.

Die neuen Erstklässer hatten sichtlich Vergnügen dem Abenteuer des Löwen zuzusehen.

Weitere Fotos von der Einschulungsfeier findet ihr unter Fotoalben.
