Die Filz-AG läuft weiter

Auch in diesem Schuljahr wird weiter gefilzt. Die Kinder der 2b haben in Kleingruppen erste Filzerfahrungen gesammelt und unter anderem selber <Filz<stifte fabriziert.

 

Demnächst können sich auch die Erstklässler unserer Inklusionsklasse im Filzen versuchen und erfahren was man mit Schafwollhaaren, Wasser und Seife herstellen kann.


La Galette

Am ersten Schultag nach dem Dreikönigstag haben die Grundschüler in ihren Klassen wieder den "Dreikönigskuchen" (La Galette) gegessen.
Hier ein Foto der glücklichen Schüler, die in ihrem La Galette die Figur gefunden haben:





Nikolaus und Knecht Ruprecht

Am 6. Dezember bekamen die 1.-Klässler und Vorschüler Besuch vom Nikolaus und Knecht Ruprecht.


Einschulungsfeier der 1.-Klässler

Am 17.09. fand in der Mensa die Einschulungsfeier der 1.-Klässler statt. - Viele Fotos davon seht ihr hier:



Vorlesewettbewerb 2011





Filz-AG in der Grundschule

Nassfilzen ist kreatives Schaffen mit allen Sinnen. Aus Wollvlies entsteht mit Hilfe von Seife und warmen Wasser unter den Händen Filz. Man muss nicht nur ständig etwas bewegen beim Filzprozess (Schulung der Feinmotorik), es braucht aus viel Gespür mit wie viel Krafteinsatz und wie lange die Wolle bearbeitet werden muss. So wird fast beiläufig die Wahrnehmung, die Konzentration und das Durchhaltevermögen gefördert.

Im Schuljahr 2010/11 können wir eine Filz-AG in der Grundschule anbieten. Im ersten Halbjahr haben Zweitklässler begeistert Kugeln, Schnüre und Schmuck sowie Schlüsselanhänger aus Filz hergestellt. Auch ans Flächenfilzen (Rollmäppchen) und an Hohlformen (Schummer-Teelichter) haben sich die Kinder gewagt. Alle hatten dabei viel Spaß. Im zweiten Schulhalbjahr ist es nun an den Kindern der dritten und vierten Klassen sich im Filzen zu versuchen und kleine Gebrauchsgegenstände selber herzustellen.

Hier noch einige Fotos:



Vorlesetag

Alle Grundschüler waren eingeladen, sich für ein Buch zu entscheiden, das ihnen am Vorlesetag vorgelesen werden sollte. Geheim blieb bis zum Schluss, welcher Lehrer welches Buch liest. - Viele Bilder von diesem tollen Tag findet ihr hier:



Buchautor Andreas Kirchgäßner war zu Gast in der Gerhard-Jung-Schule in Zell

Besonderen Besuch hatte die Grundschule der Gerhard-Jung-Schule in Zell am Donnerstag, den 14.10.2010. Der Kinderbuchautor Andreas Kirchgäßner stellte den Kindern der Vorschule und der ersten Klassen sein Erstlesebuch „Ein Kaninchen stiftet Chaos“ vor. Das Kaninchen, das nach dem Urlaub aus dem Hasenhotel zurück nach Hause kommt, stiftet nur Chaos. Die witzige Geschichte über ein nicht allzu braves Nagetier hatte es den Kleinen offensichtlich angetan.

Die Schüler der zweiten bis vierten Klassen entführte der Autor mit seinen Geschichten auf den afrikanischen Kontinent. Gekonnt schlug er dann den Bogen zu seinem Buch „Die Fußball-Freunde“. Es erzählt von dem ghanaischen Fußballstar Abukari. Benny darf zum ersten Mal mit seinem Freund Armin zum Heimspiel des FC. Weil sie aber so wenig vom Spiel sehen können, drängen sie sich nach vorne, verlieren ihren Papa und lernen so ihr großes Idol Abukari kennen. Mit dieser Geschichte ließ der Autor das Herz jedes kleinen Fußballfans höher schlagen.

Die ungewöhnliche Weise, auf die Herr Kichgäßner die Kinder dazu brachte, selbst seine Bücher vorzulesen, indem die Buchseiten an eine Leinwand projeziert wurden, aber vor allem auch seine packende Art, Geschichten zu erzählen , als würden sie eben erst aus seiner Geschichtenerfindertasche kommen, faszinierte alle Kinder gleichermaßen. So war es ein Leichtes, den Kindern Appetit aufs Lesen zu machen.

Hier einige Bilder:



Bundesjugendspiele 2010

Am Dienstag, den 20.Juli 2010 fanden unsere diesjährigen Bundesjugendspiele in Leichtathletik auf dem Zeller Sportplatz statt. Im klassischen Dreikampf (Sprint, Weitwurf und Weitsprung) kämpften unsere Schüler der Klassen 2 bis 8 um Punkte und Urkunden.

Die Kinder der Vorschule und der ersten Klasse konnten ihre Geschicklichkeit an sportlichen Spielstationen unter Beweis stellen.

Trotz enormer Hitze waren alle mit großem Eifer und Spaß dabei.

Zum Abschluss fanden noch Pendelstaffeln statt, bei welchen die Klassen ihre Schnelligkeit unter Beweis stellen konnten.

Viele Teilnehmer- und Siegerurkunden wurden verteilt. Die nachfolgenden Schüler und Schülerinnen erhielten mit hervorragenden Leistungen eine Ehrenurkunde:

2a: Erik Engler, Loredana Mannina

2b: Aaron Reiß, Jonathan Schmidt

3a: Daniel Lehmann, Leonard Morina, Oktay Yildirim, Magdalena Debes

3b: Tim Schmidt, Emma Hauschel

4a: Chiara Philipp, Sophie Engler

4b: Nico Echle

Viele Fotos von den Bundesjugendspielen findet ihr unter "Fotoalben"!



Fete de la musique an der Gerhard-Jung-Schule in Zell

„On fete la musique“ schallte es vergangene Woche durch die Räume der Gerhard-Jung-Schule in Zell. Ganz nach dem Vorbild der französischen Tradition feierten die Grundschüler in einer gemeinsamen Aktion in der Aula mit vielen Vorträgen, Liedern und Sketchen das französiche Musik-Fest. Wie immer ergab sich auch diesmal ein buntes Potpourri der verschiedensten Vorträge aus den einzelnen Klassen. Neben Liedern und kleinen szenischen Darbietungen wurde auch getanzt und viel Musik gemacht.Tradition hat schon der von Eltern und Lehrerinnen vorgetragene Sketch von Felix, der diesmal verzweifelt seine Klarinette suchte. Ein rundum gelungenes Programm, das bei den Kindern großen Beifall fand und bestimmt im nächsten Jahr eine Wiederholung findet.



Lesewettbewerb an der Gerhard-Jung-Schule Zell

Fleißig gelesen wurde in den letzten Wochen im Schulhaus der Gerhard-Jung-Schule in Zell. Schließlich galt es, beim Vorlesewettbewerb zu punkten. Dabei mussten die Kinder sowohl bekannte als auch unbekannte Teste vorlesen. Die Jury, die aus Lehrerinnen, Eltern und Schülerinnen der 9. Klassen zusammengesetzt war, hatte es nicht einfach, bei der Endausscheidung die jeweils Klassenbesten zu bestimmen.

In die Endausscheidung, die mit einer Urkunde für eine erfolgreiche Teilnahme belohnt wurde, kamen:

Kl.asse 1: Saliha Aktürk, Paula Kaufmann, Lena Heumesser,

Klasse 2: Vanessa Seger, Jonathan Schmidt, Hanna Skorupan

Klasse 3: Anka Steger, Cosima Barbisch, Tim Schmidt

Klasse 4: Chiara Philipp, Jule Wassmer, Leonie Friedrich


Die ersten Plätze in dieser Endausscheidung belegten jeweils Laura D`Alessandro (Klasse 1), Fabio Lais (Klasse 2), Emily Maier (Klasse 3) und Kiran Dahlmanns (Klasse4). Die Erstplatzierten wurden zusätzlich zur Urkunde mit einem Büchergutschein belohnt.






Theaterfahrt nach Freiburg - „Die kleine Hexe“

Am Dienstag, den 2.2.10, fuhren 50 Kinder der Grundschule nach Freiburg, um im Großen Haus des Freiburger Schauspielhauses das Stück „Die kleine Hexe“ aufgeführt zu sehen.


 



 

 


La Galette'10

Zunächst einige gemalte Bilder und Rezepte der Klasse 4a:








Und dann hier ein Fotoalbum mit vielen Fotos:




Vorlesetag der Grundschule

„Wohin gehst du? Wollen wir Felix oder lieber die Olchis hören? Ich kann mich nicht entscheiden!“ – Oft waren diese Sätze zu hören, wenn man in der letzten Woche an der Stellwand im Grundschulflur vorbei ging. Die Bücher, die am Vorlesetag gelesen werden sollten, waren dort vorgestellt und weckten immer wieder das Interesse von Schülern aller Klassenstufen.


Alle Grundschüler waren eingeladen, sich für ein Buch zu entscheiden, das ihnen am Vorlesetag vorgelesen werden sollte. Geheim blieb bis zum Schluss, welcher Lehrer welches Buch liest.

 

So war die Überraschung groß, als einige Schüler auf ihrer Eintrittskarte „Zimmer Herr Theilacker“ lasen. Am Vorlesetag durften sie sich dann im Rektorat versammeln, gemütlich auf dem Boden Platz nehmen und Kirsten Boies Geschichte „Der Tannenbaum“ lauschen. Andere freuten sich endlich in die vierte Klasse zu kommen und von Pipis Weihnachtsbaumplünderung durch Frau Zwickel und dem „Geheimnis im Winterwald“ durch Frau Schettler zu hören. Ob Grinch oder Hirte Simon, Laura oder Felix, alle Kinder waren begeisterte Zuhörer und wünschten sich einen weiteren Lesetag - vielleicht mit Ostergeschichten?

 




Grundschüler besuchen Aufführung des "Theater Maskara"

Gespannt marschierten die Kinder der Grundschule und der Vorschule zusammen mit ihren LehrerInnen zum Pfarrsaal, wo am 16.11.09 das Märchen der Gebrüder Grimm „Der goldene Vogel“ aufgeführt wurde.
Schauspieler Moise Schmidt vom Theater Maskara entführte die Zuschauer für eine Stunde lang in eine Märchenwelt, die von der Suche nach einem Vogel handelt, dessen goldene Feder mehr wert ist als das gesamte Königreich. Während die beiden ältesten Söhne des Königs aber schnell ihren Auftrag vergessen, findet der jüngste Sohn nicht nur den goldenen Vogel sondern auch sein Glück.
Begeistert waren die Kinder von der blitzschnellen Verwandlungsfähigkeit des Schauspielers, der erzählte, sang, tanzte und musizierte und somit gleichzeitig Erzähler, König, Prinz, Prinzessin und Fuchs in einem war.
Gebannt verfolgten alle die Inszenierung und genossen die rundum gelungene Vorstellung, die mit großem Applaus belohnt wurde.
Zum Abschluss durften einige Kinder noch selbst die Masken anprobieren und sich auch einmal als Prinzessin oder König fühlen.


Hier erzählt euch Sophie Engler aus der Klasse 4a noch mal was in dem Märchen passiert:

Der Schauspieler erzählte uns von einem König, der drei Söhne hatte und einen Baum in seinem Lustgarten hatte, der goldene Apfel trug.

Als die Äpfel reif waren, wurden sie gezählt. Am anderen Morgen fehlte ein Apfel. Da befahl der König, dass jede Nacht unter dem Baum Wache gehalten wird. Am Abend schickte der König seinen ältesten Sohn um zu wachen. Aber um Mitternacht schlief er ein. Am anderen Morgen fehlte schon wieder ein Apfel. Nun schickte der König seinen zweitältesten Sohn um zu wachen, doch dem ist es gleich ergangen und am Morgen fehlte wieder ein Apfel. Jetzt wollte der jüngste Sohn losgehen, um den Baum zu bewachen. Er schlief nicht ein, sondern blieb wach. Da kam der goldene Vogel und pickte einen Apfel ab. Der Jüngling schoss ihm ins Gefieder. Der Vogel verlor eine Feder und flog fort. Am anderen Morgen zeigte der Sohn dem König die Feder. Der Rat des Königs sagte, die Feder sei mehr wert, als das gesamte Königreich.

Der erste Sohn zog aus um den goldenen Vogel zu finden. Er traf den Fuchs, der sprach: „Du wirst in ein Dorf kommen. Dort stehen zwei Wirtshäuser einander gegenüber. Gehe nicht in das lustige sondern in das alte!“ Als der Sohn am Abend in die Stadt kam, tat er nicht wie der Fuchs ihm geraten hatte, sondern ging in das lustige Wirtshaus. Dort lebte er viele Wochen so. Der König machte sich Sorgen und schickte den zweiten Sohn los. Dem ging es genau so und er ging ebenfalls in das lustige Haus. Nun wollte der dritte Sohn gehen. Er übernachtete im alten Haus.

Am nächsten Morgen traf er den Fuchs wieder und er sagte:“ Du wirst in ein Schloss kommen. Du musst durch alle Zimmer gehen. Ganz am Schluss wirst du in ein leeres Zimmer kommen. Dort wird der goldenen Vogel in einem hässlichen Käfig sitzen. Daneben ist ein goldener Käfig. Hüte dich, den goldenen Vogel in den goldenen Käfig zu setzen.“ Der Junge ging in das Schloss. Als er die letzte Kammer erreichte, wollte er den prächtigen Vogel nicht in dem alten Käfig lassen. Kaum hatte er ihn berührt, fing der goldene Vogel an zu zwitschern. Die Wachen, die geschlafen hatten, wachten auf und warfen ihn in den Kerker. Der König dieses Schlosses sagte, er müsse ihm das goldene Pferd bringen, wenn er am Leben bleiben wollte.

Der Königssohn machte sich auf den Weg und traf den Fuchs ein drittes Mal. Er erklärte: „Im nächsten Schloss steht das goldene Pferd im Stall. Davor werden die Stallknechte liegen und schlafen. Also gehe in den Stall, aber lege dem Pferd den Ledersattel auf und nicht den goldenen!“ Der Junge ging leise in den Stall, aber er nahm den goldenen Sattel. Das Pferd fing an zu wiehern, die Stallknechte wachten auf und warfen den Königssohn in den Kerker. Am nächsten Tag sprach der König, dem das goldene Pferd gehörte: „Du bekommst das goldene Pferd geschenkt, wenn du mir die Prinzessin vom goldenen Schloss bringst!“

Wieder traf der Junge den Fuchs, der sagt: „Du musst dich im Gebüsch verstecken, auf sie zuspringen, wenn sie ins Badehaus geht. Gib ihr einen Kuss, dann wird sie mit dir kommen. Aber sie darf nicht von ihren Eltern Abschied nehmen.“ Der Jüngling tat, wie der Fuchs ihm gesagt hatte. Die Prinzessin aber flehte ihn an, sie wolle sich von ihren Eltern verabschieden und er gab wieder nach. Als die beiden vor den König traten, da ließ der den Jungen in den Kerker werfen. Er sollte frei gesprochen werden, wenn er den Berg, der vor des Königs Fenster war, in acht Tagen wegschaffen könnte. Nach sieben Tagen sah er, wie wenig er vollbracht hatte und verzweifelte schier. Da kam der Fuchs und sagte: „Lege dich schlafen ! Ich will den Berg abtragen.“

Am nächsten Morgen war der Berg verschwunden und der König musste sein Versprechen einlösen. Er gab dem Königssohn seine Tochter. Jetzt trafen die beiden wieder den Fuchs und der sagte zu dem Jüngling: „Wenn du die Prinzessin behalten willst, dann tu`was ich dir sage! – Wenn du auf dem goldenen Pferd sitzt, dann ziehe die Prinzessin zu dir hoch und reite davon!“

So geschah es. Als sie weit vom Schloss entfernt waren, da trafen sie den Fuchs wieder. Der sagte diesmal: „ Wenn du ins Schloss des Königs kommst, der den goldenen Vogel besitzt, dann wird er dir hinaufgereicht. Doch steige dann nicht ab, sondern reite wie der Blitz davon!“ Das tat der Jüngling ebenfalls.

Nun trafen sie noch einmal den Fuchs. Der sprach: „Jetzt will ich meinen Lohn für das, was ich getan habe.“ Der Jüngling antwortete: „Du sollst alles haben; was du willst.“ Der Fuchs sagt: „ Gehe mit mir in den Wald! Schieße mich tot und schlage mir Kopf und Pfoten ab!“ Der Junge sprach: „Was wäre das für eine Belohnung? Das kann ich auf keinen Fall tun.“ Der Fuchs verabschiedete sich mit einem letzten Rat: „Kaufe kein Galgenfleisch und setze dich nicht an einen Brunnenrand!“ Damit verschwand der Fuchs im Wald.

Nun kamen die Beiden in das Dorf, in dem die Brüder lebten. Es herrschte große Aufregung, denn es sollten zwei Männer gehängt werden. Da es seine Brüder waren, kaufte sie der jüngste frei und zusammen verließen sie das Dorf. Als sie schon sehr weit gewandert waren, sprach der Älteste: „Machen wir eine Pause. Kommt, wir setzen uns an den Brunnen und essen etwas!“ Der Jüngste vergaß den Fuchs und setzte sich zu seinen Brüdern. Nach kurzer Zeit stießen die beiden ältern den jüngsten Bruder in den Brunnen und gingen mit allen Schätzen nach Hause. Im Schloss aber weinte die Prinzessin, das Pferd fraß nicht und der Vogel sang den ganzen Tag keinen Piep.

Zum Glück war kein Wasser in dem Brunnen. Der Fuchs kam vorbei und holte den Jungen heraus. Er sagte: „Kannst du nicht einmal tun, was man dir sagt? Wenn du jetzt heimgehst, pass auf! Deine Brüder haben den Wald mit Wachen umstellt.“ Der Jüngling machte sich auf den Weg und traf einen Bettler. Er tauschte mit ihm die Kleider und so gelang es ihm unerkannt ins Schloss zu kommen. Als ihn die Prinzessin sah, fiel sie ihm um den Hals, das Pferd fraß wieder und der Vogel sang wunderschön. Der jüngste Sohn und die Prinzessin erzählten dem König die ganze Geschichte. Die beiden älteren Brüder wurden bestraft und der jüngste wurde König. Er hat natürlich die Prinzessin zur Frau genommen.

Einige Jahre später ritt der König in den Wald und begegnete dem Fuchs. Der bat ihn erneut, er möge ihn erschießen und ihm Kopf und Pfoten abschlagen. Der König tat worum er gebeten wurde. Da verwandelte sich der Fuchs in niemand anderes als in den Bruder der schönen Königin. Nun war das Glück vollkommen.



Einschulungsfeier der 1.-Klässler

Sichtlich stolz marschierten unsere neuen Erstklässler am 19.9.09 in unser Schulhaus ein. Nachdem der Chor die ABC-Schützen durch ein Lied herzlich willkommen geheißen hatte, begrüßte die Konrektorin Fr. Hofmann unsere neuen Schüler und Schülerinnen, für die nun der Ernst des Lebens beginnt. Was es mit diesem Ernst des Lebens auf sich hat, zeigte die Klasse 3 a anschließend in einem kleinen Theaterstück. Nachdem der Chor eine weitere Kostprobe seines Könnens gezeigt hatte, wurden die Kinder in die einzelnen Klassen aufgerufen und gingen mit ihren KlassenlehrInnen Fr. Kocheise und Hr. Bund zu ihrer ersten Unterrichtsstunde ins Klassenzimmer. Währenddessen konnten sich die Eltern in der Cafeteria, die die Eltern der Klasse 4a organisiert hatten, verköstigen und sich die Wartezeit verkürzen, bis sie ihre Kinder dann wieder im Klassenzimmer abholen konnten.